CBD beim Tier – Alle wichtigen Informationen zur Anwendung und Wirkung

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CBD gehört zu den wichtigsten Naturheilmitteln dieser Zeit und wird für vielfältige Behandlungsziele eingesetzt. Doch nicht nur Menschen profitieren von den heilenden Kräften der Cannabispflanze – auch Tieren kommt  der therapeutische Nutzen von Cannabidiol zugute. Wir gehen in unserem heutigen Artikel auf die genaue Wirkweise von CBD beim Tier ein und erteilen hilfreiche Tipps für die richtige Anwendung.

CBD gehört zu den bekanntesten Cannabinoiden der Hanfpflanze

CBD (Cannabidiol) gehört zu der Gruppe der Cannabinoide und wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Im Gegensatz zu THC besitzt CBD keine halluzinogene Wirkung und beeinträchtigt demnach nicht die Wahrnehmung. Vielmehr konnte in Studien nachgewiesen werden, dass ein durch THC erzeugter Rauschzustand durch die Aufnahme von CBD gelindert werden kann. Daher sind hierzulande ausschließlich CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von maximal 0,2 Prozent zugelassen. Demnach wird Hanföl in erster Linie mithilfe des CO2-Extraktionsverfahrens aus speziellem Nutzhanf gewonnen. Diese Hanfpflanzen weisen nur einen sehr geringen Anteil an THC auf, sodass der vorgegebene Grenzwert nicht überschritten wird.

CBD fördert die Gesundheit Ihres Tieres

Wenn auch mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien die positive Wirkung von CBD bestätigen, befindet sich die Forschung in diesem Bereich noch ganz am Anfang. Allerdings konnte dargelegt werden, dass CBD das Endocannabinoid-System von Menschen und Tieren beeinflusst und sich harmonisierend auf den gesamten Organismus auswirkt. So werden beispielsweise die Schmerzweiterleitung sowie auch Entzündungsprozesse nachweislich durch die Aufnahme von CBD gehemmt. Außerdem wirkt CBD ausgleichend sowie krampflösend und kann daher auch bei psychischen Leiden eingesetzt werden. CBD wird immer beliebter und kann für folgende Beschwerden beim Tier eingesetzt werden:

  • Angst sowie innere Unruhe
  • Epilepsie
  • Akute sowie chronische Schmerzen
  • Entzündungen
  • Depressive Verstimmungen
  • Geschwächtes Immunsystem

Grundsätzlich besitzen alle Wirbeltiere ein Endocannabinoid-System, sodass sich die gesundheitsfördernde Wirkung bei den meisten Tieren zeigt. In erster Linie werden jedoch Katzen, Hunde sowie Pferde mit Cannabidiol behandelt.

Achten Sie auf den Reinheitsgrad sowie die Inhaltsstoffe des Hanföls

Wenn Sie CBD für Ihr Tier kaufen möchten, sollten Sie auf eine bestmögliche Produktqualität achten. Hochwertige Hanföle versorgen Ihren Vierbeiner mit einer Vielzahl wertvoller Nährstoffe. So sind die meisten CBD-Öle reich an weiteren Cannabinoiden, wie beispielsweise CBDA, CBC, CBN und CBD. Diese Cannabinoide unterstützen den positiven Effekt des Cannabidiols, sodass sich Beschwerden beim Tier noch effektiver lindern lassen. Die Vitalstoffe Eisen, Kalium und Kalzium stärken derweil die Immunabwehr des Tieres und fördern wichtige Stoffwechselprozesse im Organismus. Stellen Sie sicher, dass das ausgewählte CBD-Öl frei von schädlichen Rückständen ist.

Unser Tipp: Grundsätzlich zeichnen sich Hanföle, die mithilfe des CO2-Extraktionsverfahrens gewonnen wurden, durch den höchsten Reinheitsgrad aus.

So wird CBD-Öl korrekt dosiert

Wenn Sie Ihr Tier mit Cannabidiol behandeln möchten, stehen Ihnen verschiedene Darreichungsformen zur Verfügung. Grundsätzlich lässt sich Hanföl besonders präzise dosieren und wird daher von den meisten Anwendern bevorzugt. Das CBD-Öl kann entweder auf ein Leckerlie geträufelt oder direkt mit dem Futter vermischt werden. Da CBD sehr wirksam ist, sollten Sie mit einer sehr niedrigen Dosierung starten. Beginnen Sie mit einem Tropfen pro Tag und steigern Sie die Menge je nach Wirkung und Ausprägung der Beschwerden. Orientieren Sie sich zudem an dem Körpergewicht Ihres Haustieres sowie den genauen Herstellerhinweisen. Als Richtwert gilt etwa 0,1 und 0,4 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht bei Hunden und Katzen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Tier das Präparat auch gut verträgt und reduzieren Sie die Menge bei Bedarf. In der Regel sind bei der korrekten Anwendung keine Nebenwirkungen zu erwarten. Sofern sich Ihr Tier jedoch noch nicht vollständig an CBD gewöhnt hat, können sich einzelne Symptome, wie beispielsweise erhöhte Schläfrigkeit sowie Juckreiz, bemerkbar machen.

 

Unser Tipp: Wenden Sie sich vor der CBD-Anwendung stets an den behandelnden Tierarzt und stimmen Sie mit ihm die optimale Einnahmemenge ab.

 

Fazit: CBD hält Ihr Tier auf natürliche Art und Weise gesund

Die gesundheitsfördernde Wirkung von CBD lässt sich keinesfalls leugnen, sodass die Forschung sich auch künftig noch intensiv mit dem Cannabinoid befassen wird. Wenn Sie Beschwerden beim Tier auf natürliche Art und Weise behandeln möchten, sind Sie mit Cannabidiol sehr gut beraten. Dennoch sollte der Tierarzt stets in die Behandlung involviert werden, damit Ihr Tier auch vollends von dem heilenden Effekt des Cannabinoids profitieren kann.

Die besten Tipps beim Traden erfolgreich zu sein!

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Das Anlegen von Geld an der Börse ist für viele Menschen attraktiv, da es hier gute Dividendenausschüttungen gibt. Zudem reizt auch das Spiel, etwas gewinnen zu können. Ähnlich wie Kinder mögen es auch Erwachsene Spiele zu spielen. Traden ist in irgendeiner Form auch ein Spiel, da es hier um gewinnen und verlieren geht. Dennoch geht es hier gleichzeitig auch um Geld, dass natürlicherweise nicht unnötig verspielt werden soll. Der Grund, dass viele Menschen ihr Geld in Aktien anlegen, ist, dass sie hohe Dividenden wünschen und ihr Kapital gut angelegt wissen wollen. Auf der Bank ist es in der heutigen Zeit nicht mehr sicher bzw. die Zinsen sind so gering, dass es nicht mehr reizvoll ist. Um gut ins Trading-Geschäft einzusteigen, helfen die Tipps aus diesem Artikel weiter.

  • Das Trading-Geschäft kennenlernen

In erster Linie geht es darum, den Prozess der Geldanlage in Aktien überhaupt zu verstehen. Erst dann können gute Provisionen erzielt werden. Um Trading zu lernen, hilft es sich, Videos oder Blogbeiträge im WWW anzusehen. Hier werden alle wichtigen Abläufe erklärt, sodass der Einstieg leichter fällt. Natürlich ist es auch essenziell, dass Anfänger die Börsengeschäfte kennen und einen groben Überblick über all die Möglichkeiten haben. Das Geld kann nämlich in verschiedene Papiere angelegt werden. Während sich die einen für ETFs entscheiden, wählen andere Aktien oder investieren das Geld in Währungen. Andere wiederum verzocken das Geld in Online-Casinos.

  • Der richtige Zeitpunkt

Nicht immer ist es gut, jetzt ins Aktiengeschäft einzusteigen. Wer den Markt jedoch ein bisschen beobachtet und kennengelernt hat, wird bald wissen, wann der optimale Zeitpunkt ist, sein Geld in Aktien anzulegen.

  • Wie risikoreich sollen die Investitionen sein?

Durch die verschiedenen Anlagemöglichkeiten kommt jeder Investor auf seine Kosten. Einige möchten hohe Dividenden, die in den meisten Fällen mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Andere Anleger wünschen sich, ihr Geld möglichst sicher zu investieren und wählen deshalb moderate oder niedrig risikoreiche Optionen. Dieser Punkt sollte vorher bereits abgeklärt werden. In diesem Zusammenhang kann es ratsam sein, ein sogenanntes Stop-Loss einzusetzen. Der Vorteil ist, dass dieser verhindert, dass die Verluste zu hoch werden, falls der Markt sich ändert.

  • Sich ständig weiterbilden

Um überhaupt in den Markt einsteigen zu können, ist es gut, sich ein paar Informationen einzuholen. Aber auch während des Prozesses ist es bedeutend, sich weiterzuentwickeln und sich neue Techniken anzueignen. Diese können teilweise durch die Erfahrung oder auch durch Infomaterial gesammelt werden. Auch erfahrene Trader lernen ständig etwas dazu, das heißt, dass es empfehlenswert ist, weiterhin offen für Neues zu sein.

  • Die richtigen Aktien finden

Jeder Trader kann die Aktien auswählen, die er selbst für gut betrachtet. Während die einen lieber auf die bewährten Aktien von Großunternehmen setzen, wählen die anderen Aktienfonds mit einer großen Anzahl von Konzernen, die in bestimmten Weltmärkten vorhanden sind. Die Auswahl ist sehr groß, sodass auch ständig neue Anlagevarianten ausprobiert werden können. Bei der Entscheidung, welche Aktie nun die richtige ist, darf man sich einerseits auf das Bauchgefühl verlassen, auf der anderen Seite ist es jedoch bedeutend, dass diese auch nach den vorhandenen Informationen ausgewählt werden. Nicht immer ist die Investition in eine Aktie, die vermeintlich hohe Ausschüttungen verspricht, die beste Wahl.

  • Dranbleiben und nicht aufgeben

Beim Aktienhandel können immer mal wieder Verluste auftreten. Die Kunst beim Aktienhandel ist es, dass damit auch umgegangen werden muss. Nur wer dieses Durchhaltevermögen aufweist, wird langfristig erfolgreich sein. Haben Neulinge Angst, zu viel Geld zu verspielen, dann sollte zu Beginn mit einem Demokonto geübt werden. Hier können normale Aktiengeschäfte nachgebildet werden – es wird jedoch kein Geld ausgegeben. Das ist wiederum sehr vorteilhaft, wenn man bedenkt, dass sonst bereits zu Beginn höhere Verluste eingeheimst werden. Doch auch erfahrene Trader kommen immer mal wieder in die Situation, in der sie hohe Verluste verkraften müssen. In diesem Zusammenhang ist es die Kunst vom Traden, sich für den richtigen Zeitpunkt zu entscheiden, an dem die Aktien verkauft werden. Nicht immer ist ein sofortiger Verkauf notwendig. Wer den Markt kennt, kann gut abwiegen, ob der Wert steigen oder weiter fallen wird. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.focus.de/finanzen/boerse/social-trading-zehn-schritte-zum-erfolg_id_5327402.html.

Staubsauger im Test – Von Robotern und anderen Innovationen

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Was waren das noch für Zeiten, als der Staub und Dreck mit einem Besen vom Boden gefegt wurde. An Reinlichkeit, wie wir sie heute kennen, war damals noch nicht zu denken. Zum Glück hat die Industrialisierung sehr viele Erleichterungen für den Alltag mit sich gebracht. Allen voran Haushaltsgeräte, die sich in den vergangenen Jahrzehnten nochmals um einiges verbessert haben. Denn am Beispiel Staubsauger erkennt man sehr deutlich, wie sich die Technik weiter entwickelt hat. Ende des 19. Jahrhundert wurde der erste Staubsauger in den USA entwickelt. Heute gehört er ohne Zweifel zur festen Ausstattung in einem modernen Haushalt.

Die verschiedenen Typen – Was ist für wen die bessere Wahl?

Wer sich in den heutigen Zeit einen Staubsauger kaufen möchte, hat Wort wörtlich die Qual der Wahl. Denn angesichts der vielen, unterschiedlichen Modelle fällt es auf den ersten Blick nicht sonderlich leicht, hier eine schnelle Kaufentscheidung zu fällen. Daher sollte man im Vorfeld ein paar grundlegende Eigenschaften eingrenzen, um die Suche zu vereinfachen.

So gibt es den klassischen Bodenstaubsauger mit Rollen oder aber auch Handstaubsauger die stehend geführt werden. Bei großen Flächen empfehlen sich nach wie vor die klassischen Modelle, da diese deutlich mehr Fassungsvermögen aufweisen.

Darüber hinaus beschäftigt einen die Frage nach dem Filterbeutel. Es gibt Staubsauger mit und ohne Filterbeutel. Die Saugleistung ist bei beiden Varianten identisch. Allerdings ist das Reinigen eines beutellosen Modells deutlich intensiver. Dafür entstehen keine weiteren Kosten durch den Kauf von Filterbeuteln. Das muss man letztendlich selbst entscheiden können.

Der Radius ist ebenfalls wichtig und nicht zu unterschätzen. Denn mit einem kurzen Kabel hat man in großen Räumen keine Freude. Gefühlt ist man mehr damit ausgelastet, das Kabel in neue Dosen zu stecken, anstatt effizient zu saugen.

Wenn alle Kriterien soweit abgesteckt sind, hilft für die letzte Entscheidungsfindung natürlich ein Staubsauger Test, der im Internet aufrufbar ist. Hier werden die speziellen Eigenschaften nochmals zusammengefasst und die Schwächen und Stärken hervorgehoben. Schlussendlich muss man als Verbraucher die Modelle, die in die engere Wahl kommen, nochmals vergleichen, um am Ende natürlich das beste Preis- Leistungsverhältnis zu erhalten.

Staubsaugerroboter ideal bei Allergikern

Die neuste Generation unter den Staubsaugern sind die smarten Saugroboter. Diese drehen ganz eigenständig ihre Runden und erledigen die lästige Hausarbeit von allein. Dabei stehen inzwischen auch hier verschiedene Modelle zur Auswahl. Sogar mit einer Kombination aus Sauger und Bodenwischer sind diese zu haben.

Ideal sind Saugroboter für Allergiker. Denn durch das kontinuierliche Saugen hat Staub keine Chance. Selbiges wird für Tierbesitzer recht interessant, denn die vielen Haare werden durch den kleinen, fleißigen Roboter ebenfalls fortlaufend aufgesaugt. Da der Staubsaugerroboter inzwischen in Sachen Anschaffungskosten kein Luxus mehr darstellt, stellen viele Haushalte auf dieses Gerät um. Nicht nur wegen der Bequemlichkeit, sondern wegen der Effizienz. Natürlich können die Roboter so programmiert werden, dass sie nur zu den gewünschten Zeiten aktiv sind. Dank der smarten Technologie finden die kleinen Helfer stetes rechtzeitig zurück zu ihren Stationen, um neue Energie zu tanken.

Einige setzen auf die Kombination aus klassischem Staubsauger und Roboter. Denn nicht überall können die kleinen Sauger selbstständig ihre Runden drehen. Vor allem dort nicht, wenn es zu viele Hindernisse gibt oder aber Läufer zu hoch sind, um diese zu überfahren. Für den Küchenbereich, den Eingangsbereich und bei vielen auch im Wohnzimmer, kommen die Roboter allerdings regelmäßig zum Einsatz.

Fazit

Viele Haushaltsgeräte haben sich in den letzten Jahren nochmals um einiges verbessert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass vor allem die smarte Technologie zunehmend in den Haushalten Einzug erhält und Geräte mittels einer zentralen Einheit gesteuert und bedient werden können. Viele Arbeiten lassen sich auf diese Weise nicht nur schneller, sondern auch einfacher erledigen. Ein Zugewinn an Freizeit, den viele sehr zu schätzen wissen.

So verbessern Sie das Arbeitsklima in Ihrem Team

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Teamwork ist der Schlüssel für Zufriedenheit im Team und Arbeitserfolge. Sowohl Abteilungen als auch Projektgruppen sollten stets einen Team Spirit verfolgen. Immer wieder passiert es jedoch, dass sich das Arbeitsklima verschlechtert. Was Sie dagegen tun können, erfahren Sie in diesem Beitrag

Kleine Gesten

Auch Kollegen freuen sich über kleine Gesten. Bis zu acht Stunden am Tag verbringen Sie werktags Ihre Zeit zusammen und müssen sich Aufgaben im Team stellen. Manchmal kann das Leben im Job ganz schön frustrierend sein. Da hilft nur noch eine kleine Aufmunterung, um wieder Motivation ins Team zu bringen. Blumen bestellen für das Team kann in diesen Zeiten ein echter Stimmungsaufheller sein. Diese Überraschung glückt Ihnen mit Sicherheit und zaubert den Kollegen ein Lächeln aufs Gesicht. Die schönsten Blumen Bouquets bekommen Sie übrigens auf Regiobloemist.nl.

Neben dem Bestellen von Blumen, können Sie aber auch noch mit anderen kleinen Gesten den Arbeitstag verschönern. Nächstes Mal, wenn Sie sich einen Kaffee machen, bringen Sie Ihrem Kollegen einfach einen mit. Das Mitbringen von Süßigkeiten fürs Team macht Sie zudem garantiert beliebt. Mit etwas Süßem wird der Arbeitstag doch noch gleich mit versüßt.

Zeit außerhalb der Arbeit miteinander verbringen

Teambuilding findet nicht nur während der Arbeitszeit statt. Wie Sie auch, definieren sich die anderen Mitarbeiter nicht über die Arbeit. Der Mensch hinter der Jobposition hat eine Familie, Hobbys und Leidenschaften. Finden Sie bei einem After Work Drink Gemeinsamkeiten und kommen Sie ins Gespräch. Doch eins gilt: Bei gemeinsamen Freizeitaktivität ist Business Talk Tabu. Darüber können Sie sich am nächsten Tag wieder unterhalten.

Gegenseitig den Rücken stärken

Ein Team funktioniert nur, wenn Sie zusammenhalten. Andernfalls kann schnell das Arbeitsklima darunter leiden. Im Team gibt es keine Top-Teammitglieder oder Faulenzer. Das Team wird am Ende ganzheitlich beurteilt und das nach dem gemeinsamen Erfolg. Sich selbst ins Rampenlicht zu stellen, ist daher nicht nur hinderlich für den Team Spirit, sondern verbessert auch nicht den Erfolg.

Um sowohl ein besseres Arbeitsklima zu erschaffen als auch bessere Erfolge zu erzielen, sollten Sie sich gegenseitig den Rücken stärken, indem Sie sich unterstützen und in Entscheidungen verteidigen. Wenn Sie anderen geholfen haben, werden diese sich auch früher oder später bei Ihnen revanchieren. Die Motivation gemeinsam Erfolge zu erzielen, ist aber durch eine zuverlässige Zusammenarbeit von Beginn an da.

Kommunikation ist Key

In jedem noch so gut funktionierenden Team gibt es Unstimmigkeiten. Diese sollten nicht in sich reingefressen werden. Sie arbeiten acht Stunden täglich gemeinsam und können diese wertvolle Zeit nicht mit kleinen Ärgernissen verbringen.  Sprechen Sie daher in Team Meetings gezielt Probleme und Unstimmigkeiten an. So können sie durch Kommunikation eine gemeinsame Lösung finden. Eines steht fest: Wenn Sie Probleme nicht ansprechen, verschwinden Sie auch nicht und sind immer gegenwärtig.

Akzeptanz ist nicht nur ein Mittel zum Zweck

Respekt und Akzeptanz vor dem eigenen Team ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Es gibt jedoch immer mal Situationen in denen Mitarbeitern einem Akzeptanz vorspielen, um den Schein zu wahren. Akzeptanz ist jedoch kein Mittel zum Zweck.  Vielmehr ist es essentiell diese tatsächlich zu spüren. Nur so können Sie gemeinsam an Projekten arbeiten und sich unterstützen. Andernfalls werden Sie immer wieder in Situationen kommen, in denen Sie anderen Teammitgliedern etwas nicht gönnen.

Machen Sie sich daher deutlich was die anderen Teammitglieder jeden Tag leisten. Sie werden sehen, dass die anderen nicht weniger machen als Sie selbst.

Fazit

Ein funktionierendes Team benötigt am Ende nur eine soziale Konstante in der Gleichung zum perfekten Teamwork und Arbeitsklima: Empathie. Nur wenn Sie sich in die Kollegen einfühlen können und deren Sichtweise auf Dinge verstehen, können Sie auch gemeinsam mit guter Laune Erfolge erzielen und diese auch gebührend feiern.

Novomatic – Global Player aus Gumpoldskirchen

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Novomatic gehört in der Glücksspielbranche zu den bekanntesten Herstellern, und das über Landesgrenzen hinweg. Mit rund 25.000 Mitarbeitern, Aktivitäten in 80 Staaten und einem Umsatz von knapp 400 Millionen Euro ist Novomatic ein Global Player, dessen Automatenspiele einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Spieler kennen die Spielautomaten von Novomatic sowohl online als auch offline, das heißt in den Spielhallen dieser Welt. Dies sind genug Gründe für uns, sich einmal intensiver mit dem Betreiber aus dem österreichischen Gumpoldskirchen zu beschäftigen.

Heißt es Novomatic oder Novoline?

Wenn im Internet von dem Unternehmen bzw. dessen Slotmaschinen die Rede ist, ist entweder von Novomatic oder Novoline die Rede. Fast immer werden beide Begriffe synonym verwendet, sodass viele Spieler sich unsicher sind, ob beide Begriffe wirklich dasselbe sind. Wir möchten mit den Unsicherheiten aufräumen: Egal, ob Novomatic oder Novoline, die Herkunft aus Gumpoldskirchen ist dieselbe. Allerdings ist Novomatic das Unternehmen, während Novoline die Unternehmensmarke ist, mit welcher der Anbieter seine Automaten betreibt. Eine gute Nachricht: Beste Novoline Alternativen finden Sie in den Online Casinos auch nach dem Rückzug von Novomatic aus den Online Casinos in Deutschland. Andere Anbieter haben nämlich reagiert und für einen attraktiven Ersatz gesorgt.

Kurze Historie von Novomatic

Generell wird der Startschuss von Novomatic mit dem Jahr 1980 angegeben, als der Vater des Erfolgs, Johann F. Graf, mit der Unternehmensgründung die Weichen stellte. Davor verfügte er mit dem Betrieb von Flippern bereits über eine sechsjährige Erfahrung in der Spielbranche. Von 1974 bis 1980 leitete er zusammen mit Gerhard Brodnik die Brodnik & Graf GmbH. Als Graf die Zusammenarbeit mit Brodnik aufkündigte, fiel seine Entscheidung in eine Übergangsphase. In dieser Zeit wurden die vormals elektromechanischen Spiele in den Spieltempeln zunehmend elektronisch.

Johann F. Graf erkannte diese Entwicklungen und griff sie auf. Nicht zufällig begann der große Erfolg von Novomatic mit den Betrieb von elektronischen Slots. Novomatic expandierte und die Novoline-Spielautomaten wurden den Spielern in den globalen Spielhallen vertraut. Auch der Übergang ins Digitalzeitalter gestaltete sich für Novomatic reibungslos. Seit 2011 arbeiten die Österreicher erfolgreich mit Greentube Internet Entertainment Solutions zusammen. Zum Portfolio von Novomatic gehört mit Book of Ra das weltweit bekannteste Automatenspiel, das wie viele in der Welt des alten Ägyptens angesiedelt ist. Weitere Evergreens von Novoline sind Dolphin‘s Pearl Deluxe, Lucky Lady‘s Charm und der Früchteslot Sizzling Hot.

Trotz Digitalisierung bleibt Novomatic seinem Handwerk aus der Gründerzeit treu und entwickelt weiterhin Automaten speziell für Spielhallen. Als es 2017 im Zuge einer deutschlandweiten Kampagne gegen sogenannte Briefkastenfirmen zu Gesetzesverschärfungen in der Online Casino Branche kam, gehörte Novomatic zu den Spieleanbietern, die sich als Folge dieser Entwicklung aus dem Onlinegeschäft in Deutschland zurückzogen. Natürlich wissen erfahrene Spieler, wie sie trotzdem im Internet Novoline-Slots spielen können.

Das Profil der Novoline Slots

Die Online Slots von Novoline besitzen einen hohen Wiedererkennungswert, denn das Label nutzt fast immer dasselbe Raster, das Novomatic für seine virtuellen Automatenspiele verwendet. Dies sorgt zusammen mit der perfekten Technik auch für eine große Zuverlässigkeit der Spiele, die sich schnell und schnörkellos spielen lassen. Die Rastertechnik ermöglicht es Novomatic zudem, prinzipiell jedes Thema in der Welt der Spielautomaten zu bedienen, was ein Grund für die großzügige Themenvielfalt der Novoline Slots ist.

Auch ermöglicht diese Rastertechnik eine problemlose Kompatibilität der Slots, die sich immer auch über den Browser spielen lassen. Somit spricht der Entwickler vor allem Glücksspieler an, denen es bei Slots um das schnelle Spiel geht, zumal auch Neulinge problemlos in jeden Novoline Slot finden und diese zudem meist gute RTP-Quoten besitzen. In dieser Hinsicht steht Novomatic zusammen mit seinen deutschen Kollegen Bally Wulff und Merkur in einer Reihe.

Wer hingegen auch bei Automatenspielen eine fesselnde, komplexe und kreative Handlung wünscht, ist bei Novomatic natürlich falsch. Er sollte sich stattdessen an NetEnt, Yggdrasil und auch Play‘n Go orientieren, die mit immer neuen Ideen und Innovationen in steter Regelmäßigkeit für Furore sorgen.

Mikrowellen – wie sinnvoll sind sie wirklich?

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Ab den 1970er Jahren hielten Mikrowellen Einzug in die Haushalte. Besonders in den USA sind Mikrowellen sehr beliebt. Dort haben über 90 Prozent der Haushalte eine Mikrowelle in der Küche stehen. In Deutschland sind immerhin knapp 75 Prozent der Haushalte mit einem Mikrowellenherd ausgestattet. Doch viele Menschen sind der Technologie auch nach vielen Jahren noch eher kritisch gesinnt. In vielen Kreisen hört man davon, dass Mikrowellen gefährlich sind und Krebserkrankungen fördern können. Ist an dieser Behauptung etwas Wahres dran und sind viele Haushalte durch die kleinen Geräte gefährdet?

Keine Panik vor Mikrowellen

Vor Mikrowellen muss man keine Angst haben, die Technologie ist weitgehend ungefährlich und bei den modernen Geräten sind Bedienungsfehler ziemlich ausgeschlossen. Woher aber kommt die Angst vieler Menschen? Mikrowellen können blind machen, das stimmt tatsächlich. Doch dafür müsste man genau in die Strahlungsquelle schauen. Doch die ist bestens abgeschirmt. Durch das Metallgitter im Fenster der Mikrowelle können die Strahlen nicht durchgehen. Die Strahlen erhitzen wasserhaltige Lebensmittel dadurch, dass die Wassermoleküle in den Speisen zum Schwingen angeregt werden. Sorge vor gefährlichen Veränderungen des Essens muss man also nicht haben. Mikrowellen sind ziemlich sichere Geräte.

Vorteile von Mikrowellen

Wer eine Mikrowelle hat, der ist meist ziemlich zufrieden. Mikrowellen haben tatsächlich auch einige Vorteile, die sie in keiner Küche missen lassen.

  • Einfaches Erwärmen: Mikrowellen können Speisen ganz einfach wieder aufwärmen. Je nach Leistung der Mikrowelle reicht bereits eine Minute, um etwa die Paste von gestern wieder auf Verzehrtemperatur zu bringen.
  • Kompaktherd: Mikrowellen sind in der Regel kompakt und bieten teils viele praktische Funktionen. Man kann Lebensmittel erwärmen und langsam auftauen. Pommes, Pizza und Fertiggerichte können dank bestimmter Voreinstellungen optimal zubereitet werden, fast wie aus dem Backofen.
  • Energiesparend: Die Mikrowellenstrahlung erwärmt die Speisen von innen heraus. Es findet eine direkte Energieübertragung statt, die es bei Herden nicht gibt. Es dauert viel länger eine Speise im Topf zu erwärmen, als in der Mikrowelle. Eine Anschaffung kann also auch Geld sparen.

Mit einem Mikrowellen Vergleich finden Sie die besten Mikrowellen auf einen Schlag und können sich so für das beste Modell entscheiden. Mit Mikrowellenherden lassen sich Speisen schonend zubereiten und Garen, was für eine fettarme Ernährung praktisch ist. Wie das Fasten den Stoffwechsel anregen kann und sogar das Altern verlangsamt, erfahren Sie in einem unserer anderen Artikel.

Nachteile von Mikrowellen

Mikrowellen haben einige Vorteile. Wer erst einmal einen Mikrowellenherd hat, möchte den auch nicht mehr hergeben. Doch ganz perfekt sind die kompakten Kästen eben auch nicht. Folgende Nachteile gibt es:

  • Ungleichmäßiges Erwärmen: Physikalisch bedingt gibt es bei Mikrowellen ein Problem. Es bilden sich Wellenberge und Wellentäler aus. Während es bei den Wellenbergen schön heiß wird, bleibt das Wellental kalt. Mit Drehtellern kann man dem Problem allerdings ziemlich gut entgegenwirken. Moderne Mikrowellen lösen das Problem auch durch mehrere Strahlungsquellen.
  • Keimgefahr: Durch das ungleichmäßige Erwärmen können bestimmte Keime nicht vollständig abgetötet werden. Rohes Fleisch und Fisch sollte man daher nicht in der Mikrowelle garen und direkt verspeisen.
  • Kein Knusper: Brötchen, Pommes und Pizza kommen aus der Mikrowelle meist nicht sehr knusprig heraus. Immerhin werden die Speisen nur erwärmt und nicht gebacken. Moderne Mikrowellen haben daher oft einen Umlufterhitzer, mit dem die Pizza dann doch gelingt.

Woran erkennt man eine gute Mikrowelle?

Bei der großen Auswahl an Mikrowellen ist es ziemlich schwer sich für ein Modell zu entscheiden. Immerhin möchte man für sich das bestmögliche Modell kaufen. Einige Anhaltspunkte gibt es dennoch. So sollte man sich zunächst für den Typ der Mikrowelle entscheiden. Wer gerne und oft Pizza und andere Backofenspeisen isst, für den ist eine Ofenmikrowelle die optimale Entscheidung. Wer lieber gegartes Essen mag, der wird mit einer Mikrowelle mit Garfunktion zufrieden sein. Eines müssen aber alle Modelle erfüllen: Sie sollten einfach handhabbar sein. Keine komplizierten Funktionen und Tasten, sondern schlichte und einfache Bedienung.

Daneben spielen Eigenschaften, wie die Leistung und die Pflegeleichtigkeit eine wichtige Rolle. Ein Sichtfenster muss vorhanden sein und dieses sollte natürlich hochwertig und sicher verbaut sein. Bereits ab unter 100 Euro kann man eine gute Mikrowelle erwerben.

 

Auswirkungen eines guten Arbeitsklimas auf den Menschen!

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Menschen verbringen sehr viel Zeit am Arbeitsplatz und deshalb ist es von größter Bedeutung, dass sich die Mitarbeiter dort wohlfühlen.

Vor allem in den letzten Jahren ist den Unternehmern immer bewusster geworden, dass sie dafür sorgen müssen, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit gehen. Dadurch verbessert sich die Arbeitsleistung enorm.

Die wichtigsten Faktoren für ein gutes Betriebsklima?

Es gab bereits Anfang des 20 Jh. einige Anstrengungen herauszufinden, welche Faktoren nun bedeutsam für ein gutes Arbeitsklima sind.

Einige Theorien behaupten, dass die Optimierung der Abläufe von essenzieller Bedeutung ist, während andere verlauten lassen, dass die Beziehungen zwischen den einzelnen Mitarbeitern noch wichtiger sind.

Erfahrungsgemäß geht man davon aus, dass beide Faktoren eine Rolle spielen.

Daneben gibt es aber noch viele weitere wichtige Aspekte:

  • Selbstverwirklichung: Mitarbeiter möchten etwas Persönliches in die Arbeit mit reinbringen. Wichtig ist es, dass man den Menschen ein Mitspracherecht gibt und sie auch mal machen lässt – ohne dauernd dazwischenzufunken.
  • Eigenmotivation steigern: Erst, wenn Mitarbeiter motiviert sind, bringen sie große Leistungen. Dabei sollte die Motivation aber nicht nur von außen gesteuert werden, sondern von tief innen kommen. Deshalb ist es auch sehr wichtig als Chef eines Unternehmens, Leute einzustellen, die wirklich motiviert sind und sich mit den Leitfäden des Betriebes identifizieren können.
  • Umgang der Geschäftsführung: Natürlich spielt für das Betriebsklima auch der Umgang der Chefetage mit den anderen Mitarbeitern eine bedeutende Rolle. Wertschätzt man die Mitarbeiter nicht, dann werden sie auch die Geschäftsführung nicht akzeptieren. Daraus entstehen nicht nur soziale Spannungen, sondern die Arbeitsleistung sink zunehmend.
  • Die Vision des Unternehmens sollte am besten gemeinsam mit den Mitarbeitern ausgearbeitet werden. In größeren Unternehmen ist das sehr schwierig, da dort sehr viele Mitarbeiter sind. Aber auch dort könnte man es durch Mitarbeitergespräche und Versammlungen in den einzelnen Abteilungen einbringen. Der Hauptpunkt muss sein, dass die Menschen das Gefühl haben, dass sie für die Firma wertvoll sind.
  • Gehalt: Natürlich spielt auch der Gehalt für ein gutes Arbeitsklima eine Rolle. Herrscht eine intransparente oder ungerechte Entlohnung spricht sich das schnell herum und bewirkt, dass die vermeintlich schlechter bezahlten Mitarbeiter gar keine Lust mehr auf die Arbeit haben.

Ein gemütliches Büro für eine erfolgreiche Tätigkeit!

Neben den anderen Faktoren spielt natürlich auch das Büro selbst eine große Rolle. Muss man in einem Großraumbüro arbeiten, in dem alle Mitarbeiter ständig lautstark am Telefonieren sind, dann kann das frustrierend sein. Deshalb sollte man sich als Unternehmer unbedingt die passenden Räumlichkeiten wählen. Neben der Lage und dem Preis spielen auch die Größe sowie die Ausstattung (beispielsweise Küche, Ruheräume, Klimaanlage usw.) eine Rolle.

Will man beispielsweise ein gutes Büro in Wien mieten, sollte man sich vorher unbedingt mit der Stadtstruktur auseinandersetzen, damit man weiß, in welchem Stadtteil man anmieten möchte. Legt man viel Wert darauf in der Natur und von den schönsten Grünflächen umsäumt zu sein, dann lohnt sich die Suche im Bezirk 1030 Landstraße. Für Unternehmer, die lieber im Herzen Wien unterkommen möchten, sollten im 1. Bezirk suchen. Hier genießen die Mitarbeiter eine große Auswahl an hippen Restaurants und tollen Bars.

Hier ein kleiner Exkurs warum Fasten gut ist und den Stoffwechsel ankurbelt: http://www.wolf-terrarien.de/fasten-fordert-den-stoffwechsel-und-bekampft-das-altern/.

Daneben sollte jeder einen eigenen Schreibtisch haben, den man auch persönlich gestalten kann (mit beispielsweise Pflanzen, Bildern usw.) sowie einen hochwertigen Bürostuhl, der sich gut verstellen lässt.

Außerdem spielt auch die Lüftungsanlage eine große Rolle. Wenn man beispielsweise im Stadtzentrum anmietet, kann es sein, dass es manchmal sehr laut ist, deshalb sollte – auch, wenn man das Fenster nicht kippen kann – immer frische Luft reinkommen. Auch die Klimaanlage ist wichtig.

Fazit!

Der Erfolg des Unternehmens kommt nicht rein zufällig. Wenn man als Unternehmer einige Faktoren beachtet, dann kann man sehr erfolgreich sein.

Wichtig ist, dass man gute Mitarbeiter hat, die sich mit der Vision des Unternehmens identifizieren können. Dadurch arbeiten sie effizient und hochmotiviert. Meist werden sie dann auch weniger krank und bekommen kein Burnout – außerdem tretet dadurch nicht ständig ein Wechsel bei den Mitarbeitern auf.

Die Psyche des Menschen – was steckt dahinter?

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Das Seelenleben des Menschen bzw. seine Psyche ist ein wahres Phänomen: Viele Forscher und Psychologen haben sich auf die Suche nach ihrer Funktion gemacht. Auch wenn vieles ergründet wurde, gibt es immer noch viele ungeklärte Fragen.

Wie entsteht das menschliche Verhalten?

Wir Menschen sind äußeren Reizen ausgesetzt, die dafür sorgen, dass wir uns in einer bestimmten Art verhalten.

Hierbei unterscheidet man zwischen der Interaktion mit der Umwelt und den Prozessen, die nur in uns selbst stattfinden.

Man ist z.B. in einer lauten Umgebung am Bahnhof (das ist der äußere Reiz), der sich dann auf unser Innenleben auswirkt -> Wenn der Mensch die lauten Geräusche nicht mag, dann wird er sich nach einem ruhigeren Platz am Bahnhof umsehen.

Die Umwelt ist der Reiz, der unsere innerpsychischen Abläufe steuert. Das Verhalten hingegen ist der Output eines Menschen.

Während des Inputs und des Outputs passieren im menschlichen Gehirn sehr viele Prozesse, die dann dafür verantwortlich sind, wie der Mensch sich schließlich verhaltet.

Wichtig: Menschen verhalten sich selektiv, wenn es darum geht äußere Reize zu verarbeiten (wir nehmen natürlich nicht alle Reize unserer Umwelt auf, denn das würde zu einer immensen Überforderung führen). Dadurch, dass wir uns nicht immer so verhalten, wie wir eigentlich wollen würden (z.B. leise sein, obwohl man lieber laut schreien möchte), bezeichnet man den Output als normativ.

Wenn unsere Seele nach Hilfe schreit….

Es gibt viele verschiedene Erkrankungen der Seele. Bei körperlichen Krankheitsfällen sollte immer auch Seelenforschung betrieben werden.

Man sagt, dass die Seele vom Menschen oftmals nicht gehört wird und damit sie endlich Gehör findet, schickt sie den Körper voraus (das manifestiert sich dann in einer Krankheit).

Es gibt sehr viele verschiedene Krankheitsbilder, die zum Teil auch schon sehr gut erforscht sind.

Burnout

Hierbei liegt eine Überforderung zugrunde. Menschen schaffen es nicht mehr durch ihren Alltag zu schreiten, ohne maßlos überfordert und erschöpft zu sein. Meist geht dieses Krankheitsbild auch mit einer Depression einher.

Angststörungen

Grundsätzlich ist Angst eine wichtige Emotion des Menschen, da sie dazu führt, dass man Gefahren frühzeitig erkennt und sich selbst schützen kann. Das Problem ist dann, wenn Menschen Angstreaktionen zeigen, wo es keinen offensichtlichen Grund gibt. Empfinden die Betroffenen Angst, dann können sie dies meist nicht kontrollieren und es kommt zu einem Ausnahmezustand.

Zu den Angststörungen zählt folgendes:

  • Phobien: Wenn Menschen beispielsweise eine riesengroße Angst vor der Höhe, vor dem Fliegen oder vor Spinnen haben.
  • Panikstörung: Immer mehr Menschen sind von sogenannten Panikstörungen betroffen – diese zeigen sich meist in Schweißausbrüchen, Herzrasen oder einem Schwindelgefühl.
  • Zwangsstörung: Meist gehen mit Angststörungen auch Zwänge einher (z.B. Waschzwang, Putzzwang usw.)

Einer Angststörung liegt oftmals die Angst zugrunde, die Kontrolle zu verlieren und deshalb vermeiden die Betroffenen die Situationen.

Es gibt verschiedene Faktoren wie beispielsweise traumatische Kindheit, schlechter Erziehungsstil oder neurobiologische Aspekte, die eine Angststörung hervorrufen können.

Borderline Syndrom

Borderline ist eine schwere Persönlichkeitsstörung, die vor allem durch Instabilität und Impulsivität gekennzeichnet ist. Der Betroffene durchlebt innerhalb kürzester Zeit verschiedenste Gefühle und kann dies nicht steuern. Die Ursache sind meist schlimme Erlebnisse aus der Kindheit.

Depression

Diese Krankheit ist in aller Munde und es scheinen immer Menschen davon betroffen zu sein. Sie kennzeichnet sich durch Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, mangelnde Freude und sozialem Rückzug.

Wenn man eine Depression erkennt, gibt es mittlerweile gute Maßnahmen dagegen. Falls man davon betroffen ist, sollte man sich unbedingt über die erste Hilfe bei Depressionen informieren.

Kann Social Media Depressionen auslösen? Hier die Antwort: http://www.wolf-terrarien.de/konnen-social-media-wirklich-depressionen-verursachen/

Daneben gibt es auch noch die Narzisstische oder Dissoziative Störung.

Fazit!

Viele Menschen leiden nicht nur unter körperlichen Krankheiten, sondern ihr Unbehagen zeigt sich auch in der Psyche.

Wenn die Seele leidet, sollte man unbedingt zeitnah Hilfe holen. Mittlerweile gibt es gute Einrichtungen, die eine gute und kompetente Hilfe anbieten.

Niemand muss sich auf dem Weg der Heilung schämen – die Seele ist nämlich ein wichtiger Teil von uns Menschen!

Falls man etwas gutes für seinen Körper allgemein tun möchte, kann man über eine Fastenkur nachdenken.

Können Social Media wirklich Depressionen verursachen?

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Die Vorstellung, dass Social Media einen negativen Einfluss auf das geistige Wohlbefinden hat, ist weit verbreitet. Die Forscher, die eine neue Langzeitstudie durchgeführt haben, sagen jedoch, dass dies möglicherweise nicht der Fall ist.

Social media woman

Eine neue Studie untersuchte die Rolle von Social Media bei Depressionen.

Die vermeintlichen Auswirkungen von Social Media auf junge Menschen klingen so drastisch, dass jeder sein Handy ausschalten muss.

Einige Studien haben gezeigt, dass junge Menschen eine Sucht nach Social Media entwickeln können.

In der Zwischenzeit haben andere Studien dies mit schlechtem Schlaf, schlechtem Selbstwertgefühl und möglicherweise schlechter psychischer Gesundheit in Verbindung gebracht.

Neue Forschungen haben jedoch inzwischen den Glauben verdrängt, dass die Nutzung von Social Media Depressionen verursachen kann.

Frühere Studien haben diese Behauptung auf der Grundlage von Messungen zu einem einzigen Zeitpunkt aufgestellt, aber diese neue Studie hat einen langfristigen Ansatz verfolgt.

„Man muss den gleichen Menschen im Laufe der Zeit folgen, um den Schluss zu ziehen, dass die Nutzung von Social Media größere depressive Symptome voraussagt“, sagt die Leitautorin der Studie Taylor Heffer von der Brock University in St. Catharine’s, Kanada.

„Durch die Verwendung von zwei großen Längsproben konnten wir diese Annahme empirisch testen.“

Die tatsächlichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
Die Studie konzentrierte sich auf zwei verschiedene Gruppen von Teilnehmern. Eine bestand aus 594 Jugendlichen in der sechsten, siebten oder achten Klasse in Ontario, Kanada. Die andere umfasste 1.132 Studenten.

Das Team befragte die jüngere Gruppe einmal im Jahr für 2 Jahre. Sie befragten die älteren Studenten jährlich für insgesamt 6 Jahre, beginnend im ersten Studienjahr.

Im Mittelpunkt der Fragen stand die Frage, wie viel Zeit sie an Wochentagen und Wochenenden für Social Media aufgewendet haben, sowie wie viel Zeit sie für Aktivitäten wie Fernsehen, Sport und Hausaufgaben aufgewendet haben.

Sie betrachteten auch die Symptome einer Depression. Für die Studenten wurden solche Symptome mit der Center for Epidemiological Studies Depression Scale gemessen. Sie verwendeten eine ähnliche, aber altersgerechte Version für die jüngeren Teilnehmer.

Anschließend analysierten die Forscher die Daten und trennten sie nach Alter und Geschlecht. Die Ergebnisse – die nun in der Zeitschrift Clinical Psychological Science erscheinen – zeigten, dass die Nutzung von Social Media später nicht zu depressiven Symptomen führte. Dies galt für beide Teilnehmergruppen.

Die Wissenschaftler fanden auch heraus, dass bei heranwachsenden Frauen höhere Depressionssymptome eine spätere Nutzung von Social Media voraussagten. Heffer weist darauf hin, dass Frauen in diesem Alter, „die sich niedergeschlagen fühlen, sich an Social Media wenden können, um zu versuchen, sich besser zu fühlen“.

Abbau der Angst vor Social Media
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die übermäßige Nutzung von Social Media nicht zu Depressionen führt. Noch wichtiger ist, dass dies dazu beitragen kann, die öffentliche Angst vor den Auswirkungen der Technologie abzuschrecken.

Wie Heffer erklärt: „Wenn Eltern Schlagzeilen wie „Facebook Depression“ lesen, gibt es eine inhärente Annahme, dass die Nutzung von Social Media zu Depressionen führt. Auch die Politik hat in letzter Zeit darüber diskutiert, wie die Auswirkungen der Nutzung von Social Media auf die psychische Gesundheit angegangen werden können.“

Es ist wahrscheinlich, dass Unterschiede in Faktoren wie der Persönlichkeit eine Rolle spielen, wie Social Media das geistige Wohlbefinden beeinflussen kann. Beispielsweise könnten einige junge Menschen Social Media negativ als Vergleichsinstrument nutzen, während andere es einfach nutzen, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben.

Wissenschaftler müssen nun solche Motivationen weiter untersuchen, um Behörden, medizinischen Experten und Eltern dabei zu helfen, den besten Weg zu finden.

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